Förderprojekte

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Ein Überblick über unsere Projekte, die durch nationale und europäische Fördermittel unterstützt werden.

Ein Überblick über unsere Projekte, die durch nationale und europäische Fördermittel unterstützt werden.

Abgeschlossene Förderprojekte mit Unterstützung der Sächsischen Aufbaubank (SAB) und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)

Abgeschlossene Förderprojekte mit Unterstützung der Sächsischen Aufbaubank (SAB) und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)

Abgeschlossene Förderprojekte mit Unterstützung der Sächsischen Aufbaubank (SAB) und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)

SmartInfusions

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Digitale End-to-End Infrastruktur für intelligente medizinische Verbrauchsmaterialien

Digitale End-to-End Infrastruktur für intelligente medizinische Verbrauchsmaterialien

Digitale End-to-End Infrastruktur für intelligente medizinische Verbrauchsmaterialien

Im Rahmen dieses Projekts haben Connected Consumables (ConnCons GmbH) und seine Partner die Grundlagen für vollständig digitalisierte Infusionstherapien erforscht – von der Chemotherapie bis zur Dialyse –, indem Daten und Konnektivität direkt in medizinische Verbrauchsmaterialien wie Schläuche und Konnektoren integriert wurden.

Im Rahmen dieses Projekts haben Connected Consumables (ConnCons GmbH) und seine Partner die Grundlagen für vollständig digitalisierte Infusionstherapien erforscht – von der Chemotherapie bis zur Dialyse –, indem Daten und Konnektivität direkt in medizinische Verbrauchsmaterialien wie Schläuche und Konnektoren integriert wurden.

Im Rahmen dieses Projekts haben Connected Consumables (ConnCons GmbH) und seine Partner die Grundlagen für vollständig digitalisierte Infusionstherapien erforscht – von der Chemotherapie bis zur Dialyse –, indem Daten und Konnektivität direkt in medizinische Verbrauchsmaterialien wie Schläuche und Konnektoren integriert wurden.

Ziel

Ziel

Ziel

Ziel des Projekts war es, die technologischen und regulatorischen Grundlagen für eine durchgängige digitale Vernetzung medizinischer Fluidsysteme zu untersuchen. Die zentrale Vision: Medizinische Verbrauchsmaterialien wie Schläuche, Konnektoren, Medikamentenbehälter und Pumpenschnittstellen sollen nicht nur der Flüssigkeitsführung dienen, sondern auch Informationen übertragen und so einen höheren Automatisierungsgrad in Therapieprozessen ermöglichen.

Dazu untersuchten die Partner Kommunikationstechnologien für intelligente Verbrauchsmaterialien, Konzepte für Pumpensysteme mit mehreren Einlässen sowie eine digitale Plattform, die Krankenhausinformationssysteme, Logistik, Apotheke und Abrechnungsprozesse miteinander verbinden kann. Die Arbeit an einem intelligenten Infusionsport bildete einen weiteren Schwerpunkt.

Gleichzeitig legte das Projekt die regulatorischen und qualitätsmanagementbezogenen Grundlagen für die Zulassung automatisierter Infusionstherapien – einschließlich einer möglichen künftigen Anwendung im häuslichen Bereich (Homecare).

Ziel des Projekts war es, die technologischen und regulatorischen Grundlagen für eine durchgängige digitale Vernetzung medizinischer Fluidsysteme zu untersuchen. Die zentrale Vision: Medizinische Verbrauchsmaterialien wie Schläuche, Konnektoren, Medikamentenbehälter und Pumpenschnittstellen sollen nicht nur der Flüssigkeitsführung dienen, sondern auch Informationen übertragen und so einen höheren Automatisierungsgrad in Therapieprozessen ermöglichen.

Dazu untersuchten die Partner Kommunikationstechnologien für intelligente Verbrauchsmaterialien, Konzepte für Pumpensysteme mit mehreren Einlässen sowie eine digitale Plattform, die Krankenhausinformationssysteme, Logistik, Apotheke und Abrechnungsprozesse miteinander verbinden kann. Die Arbeit an einem intelligenten Infusionsport bildete einen weiteren Schwerpunkt.

Gleichzeitig legte das Projekt die regulatorischen und qualitätsmanagementbezogenen Grundlagen für die Zulassung automatisierter Infusionstherapien – einschließlich einer möglichen künftigen Anwendung im häuslichen Bereich (Homecare).

Ziel des Projekts war es, die technologischen und regulatorischen Grundlagen für eine durchgängige digitale Vernetzung medizinischer Fluidsysteme zu untersuchen. Die zentrale Vision: Medizinische Verbrauchsmaterialien wie Schläuche, Konnektoren, Medikamentenbehälter und Pumpenschnittstellen sollen nicht nur der Flüssigkeitsführung dienen, sondern auch Informationen übertragen und so einen höheren Automatisierungsgrad in Therapieprozessen ermöglichen.

Dazu untersuchten die Partner Kommunikationstechnologien für intelligente Verbrauchsmaterialien, Konzepte für Pumpensysteme mit mehreren Einlässen sowie eine digitale Plattform, die Krankenhausinformationssysteme, Logistik, Apotheke und Abrechnungsprozesse miteinander verbinden kann. Die Arbeit an einem intelligenten Infusionsport bildete einen weiteren Schwerpunkt.

Gleichzeitig legte das Projekt die regulatorischen und qualitätsmanagementbezogenen Grundlagen für die Zulassung automatisierter Infusionstherapien – einschließlich einer möglichen künftigen Anwendung im häuslichen Bereich (Homecare).

Ergebnisse

Ergebnisse

Ergebnisse

Das Projekt konnte die zentralen Konzepte von Datenübertragung über medizinische Schläuche und durchgängiger Konnektivität erfolgreich validieren. Zu den wichtigsten Ergebnissen zählen:

  • Funktionsfähiger Übertragungspfad von der Pumpe über den Schlauch bis zum Beutel

  • Komponentenübergreifende ID-Übertragung zwischen Verbrauchsmaterialien, nachgewiesen im Systemtest

  • Systemdemonstrator mit Softwareanbindung und GUI (grafische Benutzeroberfläche) zur Veranschaulichung der Gesamtvision

  • Zulassungskonzept, Risikostrategie und Qualitätsmanagementdokumentation für ein MVP-System (Minimum Viable Product)

Mit diesen Ergebnissen hat das Projekt die technische und regulatorische Grundlage geschaffen, die es sich zum Ziel gesetzt hatte. Die Arbeiten bringen eine neue Generation digital vernetzter, automatisierter Infusionstherapie für den klinischen wie den häuslichen Bereich in greifbare Nähe.

Das Projekt konnte die zentralen Konzepte von Datenübertragung über medizinische Schläuche und durchgängiger Konnektivität erfolgreich validieren. Zu den wichtigsten Ergebnissen zählen:

  • Funktionsfähiger Übertragungspfad von der Pumpe über den Schlauch bis zum Beutel

  • Komponentenübergreifende ID-Übertragung zwischen Verbrauchsmaterialien, nachgewiesen im Systemtest

  • Systemdemonstrator mit Softwareanbindung und GUI (grafische Benutzeroberfläche) zur Veranschaulichung der Gesamtvision

  • Zulassungskonzept, Risikostrategie und Qualitätsmanagementdokumentation für ein MVP-System (Minimum Viable Product)

Mit diesen Ergebnissen hat das Projekt die technische und regulatorische Grundlage geschaffen, die es sich zum Ziel gesetzt hatte. Die Arbeiten bringen eine neue Generation digital vernetzter, automatisierter Infusionstherapie für den klinischen wie den häuslichen Bereich in greifbare Nähe.

Das Projekt konnte die zentralen Konzepte von Datenübertragung über medizinische Schläuche und durchgängiger Konnektivität erfolgreich validieren. Zu den wichtigsten Ergebnissen zählen:

  • Funktionsfähiger Übertragungspfad von der Pumpe über den Schlauch bis zum Beutel

  • Komponentenübergreifende ID-Übertragung zwischen Verbrauchsmaterialien, nachgewiesen im Systemtest

  • Systemdemonstrator mit Softwareanbindung und GUI (grafische Benutzeroberfläche) zur Veranschaulichung der Gesamtvision

  • Zulassungskonzept, Risikostrategie und Qualitätsmanagementdokumentation für ein MVP-System (Minimum Viable Product)

Mit diesen Ergebnissen hat das Projekt die technische und regulatorische Grundlage geschaffen, die es sich zum Ziel gesetzt hatte. Die Arbeiten bringen eine neue Generation digital vernetzter, automatisierter Infusionstherapie für den klinischen wie den häuslichen Bereich in greifbare Nähe.

Projektpartner

Projektpartner

Projektpartner

Um die Projektziele zu erreichen, arbeiteten die SITEC Industrietechnologie GmbH, die Murrplastik Medizintechnik GmbH und die Medizinische Klinik 1 des Universitätsklinikums Dresden mit Connected Consumables (ConnCons GmbH) zusammen. 

To achieve the project goals, SITEC Industrietechnologie GmbH, Murrplastik Medizintechnik GmbH and Medizinische Klinik 1 of the University Hospital Dresden worked together with Connected Consumables (ConnCons GmbH). in progress.

To achieve the project goals, SITEC Industrietechnologie GmbH, Murrplastik Medizintechnik GmbH and Medizinische Klinik 1 of the University Hospital Dresden worked together with Connected Consumables (ConnCons GmbH). in progress.

Geplanter Projektzeitraum: 01.11.2023 - 31.03.2026

Geplanter Projektzeitraum: 01.11.2023 - 31.03.2026

Let's Connect!

Blasewitzer Straße 9

01307 Dresden

GERMANY

hello@conncons.com

Copyright © Connected Consumables

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